Donnerstag, März 17, 2011

Weltwassertag am 22. März 2011

Versorgungssicherheit und Qualität von Trinkwasser - dafür stehen wir auch in Zukunft.

"Die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Versorgungsgebiet, bestehend aus den Gemeinden Böhl, Dannstadt-Schauernheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen, Schifferstadt und Waldsee-Otterstadt mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist unser ständiger Arbeitsauftrag, dem wir seit mehr als 80 Jahren gewissenhaft nachkommen. Detaillierte Informationen zur Herkunft und Qualität unseres Trinkwassers sind unter www.wasserweb.de zu finden. Der Weltwassertag erinnert uns allerdings jedes Jahr daran, dass eine sichere und hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung - anders als bei uns - in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist", sagt Werkdirektor Hans Joachim Cörper anlässlich des diesjähren Weltwassertages. Er steht diesmal unter dem Motto "Wasser für die Städte: Antwort auf urbane Herausforderungen" und hat durch die schlimmen Ereignisse in Japan besonders traurige Aktualität erhalten !


Der Anschlussgrad an die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland liegt bei nahezu 100 Prozent. Rund 96 Prozent der Bevölkerung sind an die öffentliche Kanalisation angeschlossen. In Deutschland werden die Anforderungen der Trinkwasserverordnung bei fast 100 Prozent der Analysen eingehalten und 97 Prozent der Abwassermenge wird mit dem höchsten EU-Standard behandelt. "Die Bürger in unserem Versorgungsgebiet haben ein Anrecht jederzeit mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt zu werden. Dafür investiert der Zweckverband für Wasserversorgung jährlich über 2 Mio. Euro in Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur", so Werkdirektor Cörper weiter.

Aber auch vorbeugender Gewässerschutz spielt eine zentrale Rolle, um die Qualität von Trinkwasser auf hohem Niveau zu halten. So belastet der vermehrte Eintrag von Stoffen in die Gewässer die Trinkwasserversorgung zusätzlich. "Hier sind Politik und Bevölkerung gleichsam gefordert, unser wertvollstes Lebensmittel nachhaltig zu schützen", betont Werkdirektor Cörper. Nur so können auch die nachfolgenden Generationen in unserem Versorgungsgebiet, dem mittleren Rhein-Pfalz-Kreis - und nicht nur dort - vom hohen Gut Trinkwasser profitieren. Dann können es auch unsere Kinder und Kindeskinder so, wie bei uns weit verbreitet, genussvoll trinken und bedenkenlos zur Zubereitung von Nahrungsmitteln benutzen.